Grauenhafte Jalousie
Geschrieben von Anne am 20. Juni 2011
Inzwischen lebe ich auf dem Land. Da hat es sich mit dem Leben wie Sardinen in der Dose erübrigt. Die Nachbarn sind weiter entfernt, und man kann den ganzen Tag, egal, was man macht, die Fenster offen lassen und muss nichts zuhängen, verdecken oder abschirmen. Endlich kann man wieder ungezwungen in Unterwäsche rumtanzen – wenn man es denn möchte.
Dennoch hat mich das Leben mit Jalousien damals wirklich beschäftigt.
Gedanken zur Jalousie 2009

Wenn man so wie ich Nachbarn hat, die ganz nah wohnen, hat dieses unbestreitbar Vor- aber auch einige Nachteile.
Nachts, wenn man die Musik aufdreht und es einen überkommt und man wie in der Werbung in Unterwäsche, die Fernbedienung als Mikrophon nutzend, singend durch die Wohnung tanzt, kann der gute Nachbar die Show in erster Reihe miterleben. Peinlich! Gut, wenn man für diesen Fall der Fälle Jalousien hat. Oder eben auch nicht gut…
Ich weiß nicht, wie es bei anderen ist, aber bei mir knicken die einzelnen Lamellen immer um oder ab. Nach kurzer Zeit sehen die Dinger einfach unmöglich aus. Entweder ich kaufe nie wieder diesen Metallkram oder ich kaufe sie aus Holz. So wie es jetzt ist, geht es nicht!
Menno
Anne

Wohin soll es gehen?
Blumen für die Mama!
Alexandra hatte Geburtstag!
Ja, bei der Jalousie aus Metall ist immer Vorsicht geboten. Die vertragen sich nämlich nicht mit schwungvollen Tanzbewegungen etc.
Holz ist auf jeden Fall eine beständigere Alternative, aber ich würde generell zu einem Plissee raten! Da gibt es keine einzel-Lamellen die Probleme machen könnten.