Hochbeete sind ideal für Selbstversorger

Viele Selbstversorger kennen es: Was zählt ist der Ertrag. Fällt dieser zu niedrig aus, muss Gemüse hinzu gekauft und natürlich auch aus eigener Tasche bezahlt werden. Meist reichen die Kapazitäten des herkömmlichen Gemüseanbaus nicht aus, um teure Zukäufe zu vermeiden. Für dieses Problem gibt es jedoch eine einfache Lösung, die die Effizienz des eigenen Gemüsegartens erhöhen und damit einen ausreichenden Ertrag sichern kann. Hier bieten Hochbeete, ob bereits fertig gekauft oder selbst hergestellt, eine Menge Vorteile. Nachfolgend wollen wir dir nun Frage beantworten, welche konkreten Vorteile die Anschaffung eines Hochbeetes mit sich bringt und welche Aspekte hierbei zu beachten sind. Daran anschließend erhältst du noch ein paar Tipps, die dir beim Bau eines eigenen Hochbeetes behilflich sein können.

Ein Hochbeet – Viele Vorteile

Der wohl augenfälligste Vorteil eines Hochbeetes ist in dessen rückenschonender Bearbeitung zu sehen, auch wenn dies für den Ertrag wohl eher eine untergeordnete Rolle spielt. Dieser lässt sich jedoch mit der Nutzung eines Hochbeetes enorm steigern. Die Anbauergebnisse können die des konventionellen Anbaus um das Dreifache übertreffen und so zu einem entsprechend hohen Mehrertrag führen. Da die organischen Materialien aus denen die Füllung des Beetes besteht langsam verrotten, kommt es zum Prozess der Kompostierung. Dieser versorgt die Nutzpflanzen im Beet nicht nur mit zusätzlichen Nährstoffen, sondern erzeugt überdies Wärme und schafft damit optimale Wuchsbedingungen. Ein Hochbeet eignet sich dementsprechend auch für eine besonders frühzeitige Aussaat und lässt die Pflanzen im Allgemeinen schneller wachsen. Obendrein ist die hochgelegene Anbaufläche gut geschützt vor Schneckenfraß und anderen unliebsamen Schädlingen. Durch ein Hasengitter, welches in den Boden des Beetes eingezogen wird, hält man auch größere tierische Besucher davon ab, den wertvollen Pflanzen zu Leibe zu rücken. Wühlmäuse und Maulwürfe haben hier keine Chance. Ein weiterer Vorteil lässt sich in der reduzierten Anwendung von Insektenschutzmittel sehen. Durch die oben genannten Aspekte sind Schädlinge und Ungeziefer im Hochbeet ein überschaubares Problem, welches gut in Schach zu halten ist. Einem gesunden, von Schadstoffen unbelasteten Gemüseanbau steht bei einem Hochbeet also nichts mehr im Wege. Alleine deshalb sollte man sich ein Hochbeet kaufen oder selbst eines bauen.

Für jeden das richtige Hochbeet – Es muss kein Garten sein

Ein Hochbeet eignet sich nahezu für jede Wohnsituation und jede Wohnumgebung. Wer komplett auf Selbstversorgung umstellen will, braucht jedoch entsprechend viel Anbaufläche. Hat man diese zur Verfügung, können Hochbeete nicht nur aus ertragbringendem Nutzen, sondern auch aus Zwecken der landschaftlichen Gestaltung eingesetzt werden. Als Städter bieten einem Hochbeete aufgrund ihrer platzsparenden Eigenschaften auch in einem Kleingarten genügend Anbaufläche, um sich den Großteil seines Gemüse selbst heranzuziehen. Auch die Terrasse oder Dachterrasse lässt sich als Standort für ein Hochbeet umfunktionieren. Wer nur einen Balkon zur Verfügung hat, kann sich zwar nicht im großen Stil selbst versorgen, doch auch für ihn gibt es die Möglichkeit, zumindest einen Teil seine Bedarfs an Gemüse und Kräutern selbst anzubauen. Hier eignet sich das extra für den kleinflächigen Anbau gedachte Tischbeet.

Hochbeet kaufen oder lieber selbst gebaut? Worauf kommt es beim Hochbeet an?

Zunächst kommt es hier, sowohl beim Kauf als auch bei der Do-it-yourself-Variante, auf die Auswahl des geeigneten Materials an. Hochbeete können aus Stein, Holz, Plastik oder auch Metall bestehen oder selbst hergestellt werden. Auch an einer Auswahl von verschiedenen Modellen mangelt es nicht. Diese variieren in ihrer Größe und können so dem entsprechenden Platzangebot angepasst werden. Wer sich dazu entscheidet, selbst Hand anzulegen und ein oder mehrere Hochbeete zu konstruieren, findet dazu im Internet zahlreiche Bauanleitungen, Tipps und Tricks. Mit ein wenig handwerklichem Geschick baust du so nicht nur dein Gemüse selbst an, sondern erschaffst sogar den Behälter aus dem es seine Wachstumsenergie schöpft. Ob nun gekauft oder selbst gebaut: Ein Hochbeet lohnt sich für dessen Bewohner und demzufolge auch für den cleveren Selbstversorger, der am Ende mit einer reichen Ernte beschenkt wird. Wer sich weiter über Hochbeete informieren oder ein Hochbeet kaufen möchte, kann die hier tun: http://hochbeete-kaufen.net

Gut zu wissen:

Fällt die Wahl auf ein Holz-Hochbeet sollte hier unbedingt unbehandeltes Holz bevorzugt werden. Lackierte oder anderweitig beschichtete Hölzer können Schadstoffe ins Erdreich abgeben was unter allen Umständen vermieden werden sollte. Auch die Wahl der richtigen Holzsorte sollte hier Beachtung finden. Während Fichtenholz bei schlechter Witterung schnell seine Widerstandsfähigkeit verliert, halten ihr Eichen- oder Robinienholz sehr viel länger stand. Diese kosten zwar mehr in der Anschaffung, rentieren sich aber aufgrund ihrer Langlebigkeit.

Im Falle eines Gabionen-Hochbeetes, bei dem die Seitenwände aus mit Steinen gefüllten Metallgestellen bestehen, muss auf die richtige Größe der Steine geachtet werden. Sind diese zu klein, fallen sie beim befüllen der Seitenwände durch die Metallmaschen, sind sie zu groß entstehen unschöne Lücken. Gabionen bieten den weiteren Vorteil einer freien Farbgestaltung. So kann die Farbe der Steine ganz dem übrigen Gartendesign angepasst werden.

Wer ein besonders günstiges Hochbeet kaufen möchte, für den eignet sich ein Modell Kunststoff. Nur zum Einstieg empfohlen, ist von diesem aus ökologischer Sicht allerdings eher abzuraten.


Gastbeitrag

www.hochbeete-kaufen.net

Ein Gedanke zu „Hochbeete sind ideal für Selbstversorger“

  1. So sieht es aus! Wir haben sogar ganze 3 Hochbeete zu Hause und pflanzen vorallem Kräuter selber an. So hat man immer was parat und es schmeckt einfach viel frischer als aus dem Supermarkt!

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