Jonathans Zimmer Teil 2

Wir sind schon eine ganze Ecke weiter seit dem letzten Blogeintrag zum Zimmer von unserem Baby.

Das ist das alte Fenster. Es musste erneuert werden. Auch der Rolladen wurde gleich mit erneuert. Der alte war nicht gedämmt, und es gab am Kasten immer ein frisches Lüftchen.

Auch ist inzwischen die Heizkörpernische zugemauert worden.

Irgendwann in nicht all zu ferner Zukunft wird vielleicht der Moment kommen, in dem ich unsere Erfahrungen mit Handwerkern niederschreiben kann, ohne für meine Worte ins Gefängnis zu wandern. Kurz vorab …. nein, nein ich lass es lieber.

Ist das geil toll oder was? Das Fenster ist einfach wunderschön! Auch die Fensterbank ist neu. Die wird später prima zu den Fliesen passen. Die Wand ist mit Klinkerriemchen beklebt, und diese sind schon grundiert.

Das Zimmer sieht gleich viel freundlicher aus.

Das ist der Plan:

In Planung: Dann wird eine Art Beadboard aus Laminat an die Wand geklebt. Diese soll vom Boden aus gesehen etwa einen Meter hoch sein.

In Planung: Als Wandabschluss an der Decke kommt noch eine schöne weiße Zierleiste an die Wand.

In Planung: Neue Fliesen kommen in den Raum, aber solange Jonathan noch so klein ist, kommt über die Fliesen ein Teppich.

Erledigt: In ein paar Tagen bekommt das Zimmer noch neue Fenster.

Erledigt: Die unruhige Wand wird mit noch vorhandenen Klinkerriemchen beklebt. Erfahrungen diesbezüglich habe ich ja schon sammeln dürfen. Das findest du hier und hier.

Erledigt: Angelika und ich haben akribisch alle Tapetenreste von den Wänden entfernt.

Erledigt: Dann habe ich angefangen, die alten Fliesen mit der Mörderfuge raus zu klopfen. Das überstieg meine Kräfte, und ich musste mir dafür Hilfe besorgen.

Hier schon einmal als Vorgeschmack meine Farbauswahl 🙂

Ein Gedanke zu „Jonathans Zimmer Teil 2“

  1. Bei der Renovierung von älteren Gebäuden stellt sich natürlich die Frage nach dem Austausch der Fenster, was für verbesserte Energieeinsparwerte sorgt. Neue Fenster verursachen selbstverständlich Kosten, denn geschenkt wird einem im Leben ja ohnehin nur wenig. Durch moderne Fenster lassen sich Ihre Heizkosten spürbar senken, sodass sich die anfängliche Investition nach etwa 10 bis 15 Jahren amortisiert hat. Wenn man zusätzlich auf die staatliche Förderung zurückgreift, lässt diese Zeitspanne noch weiter verkürzen. Generell gibt es viele Möglichkeiten zur Förderung einer Sanierung und im Speziellen auch zur Förderung neuer Fenster. So gibt es häufig regionale Förderprogramme von örtlichen Kommunen oder Städten. Eine weitere Möglichkeit ist die KfW-Förderung. Die KfW-Förderung richtet sich an private Eigentümer (auch Wohneigentümergemeinschaften), die Wohnraum energetisch sanieren. Um die Förderung von der KfW in Anspruch zu nehmen, gibt es einiges zu beachten. Zunächst ist es wichtig, dass Sie den Antrag auf Förderung vor der Umsetzung gemeinsam mit einem Energieberater stellen.

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