Der NordseeblogGeschrieben von Angelica am 24. Dezember 2011
Wir wünschen allen, die unseren Nordseeblog besuchen, ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest.
Denkt daran: Mit etwas Humor und Witz lässt sich so manches Familiendebakel elegant umschiffen. Und sogar SOS-Geschenke (Schlips, Oberhemd, Socken) haben ihr Gutes. Man freut sich besonders darüber, wenn “Mann” vor Weihnachten nicht zum Waschen gekommen ist … dann kann man am ersten Weihnachtstag gleich mit neuen Klamotten glänzen. Und Mami freut sich, wenn die “Geschenke” direkt getragen werden.
In diesem Sinne frohe Weihnachten
Anne und Angelica

Geschrieben von Angelica
Kategorien: Gedanken Geschenk Weihnachten
Schlagwörter: Danke, Socken, Weihnachten
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Geschrieben von Angelica am 12. Dezember 2011
Ich danke allen, die mir gestern zu meinem Geburtstag Blumen geschickt haben.



Geschrieben von Angelica
Kategorien: Blumen und Pflanzen Geschenk
Schlagwörter: Blumen, Danke, Freude, Geburtstag
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Geschrieben von Angelica am 25. August 2011

Aufgeschnappt und hingehört ist unsere neue Rubrik. Hätten wir vor Jahren schon machen können. Aber wie es so ist im Leben, vergisst man es dann doch immer wieder, alle witzigen Momente festzuhalten um der Nachwelt einen Lacher zu schenken.
Nun aber versuchen wir alle Dinge hier zu veröffentlichen. Mal sehen, wie groß unsere Sammlung “Aufgeschnappt und hingehört” werden wird.
Einkaufen im Supermarkt macht gewöhnlich nicht viel Spaß – gestern war das anders. Als ich an der Kasse wartete, kamen zwei Knirpse herangeschlendert und ein etwas älterer Herr rief ihnen zu:
Älterer Herr: “Hey, euch sieht man ja auch immer nur im Doppelpack.”
Kaum gesagt, kam die Antwort:
Einer der Jungs: “Und dich sieht man immer mit Sixpack von Flens….”
Da fiel mir doch gleich die Fernsehwerbung für den Norden ein. “Das beste im Norden sind unsere plietschen Jungs.”
Ach wisst ihr was, Ich liebe es dann doch einzukaufen!
Geschrieben von Angelica
Kategorien: Aufgeschnappt und hingehört Beobachtung
Schlagwörter: lauschen, lustig, schlagfertig, sky
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Geschrieben von Angelica am 9. August 2011

Suppen spalten die Bevölkerung: Es gibt Menschen, die lehnen die (mehr oder weniger) flüssige Nahrung gänzlich ab, andere wiederum können davon gar nicht genug bekommen. Ich liebe Suppen per se und ganz besonders Kürbissuppen.
Im vergangenen Jahr haben wir viel experimentiert, um die absolut geniale Kürbissuppe zu entwickeln. Und, siehe da, wir haben sie gefunden. Nur ein genaues Rezept gibt es dafür leider, leider nicht. Keiner von uns hat daran gedacht, eine Zutatenliste aufzuschreiben. Darum experimentieren wir weiter und sind schon nahe dran am Genialen.
Zutaten
Den Kürbis in Stücke teilen (da ist etwas Kraft erforderlich) und schälen. Eigentlich könnte man die Schale dran lassen, aber wir schälen halt immer. Das Fruchtfleisch in mittelgroße Würfel schneiden und 300 g davon für das Kürbisbrot abnehmen. Kartoffeln und Möhren schälen und ebenfalls in Würfel schneiden. Etwa ein Viertel davon abnehmen und noch kleiner schneiden.

Etwa 500 ml Wasser in einem mittelgroßen Topf erhitzen und die erforderliche Gemüsebrühe aus dem Glas hinzufügen. Dort hinein gibt man dann die Kürbisfleisch-, Kartoffel- und Möhrenwürfel und lässt das Ganze rund 15 Minuten weichkochen.
Die extrakleinen Kartoffel- und Möhrenwürfel werden in einem kleinen Topf bissfest gekocht, Wasser abgießen und beiseite stellen.
Den Kürbisfleisch-, Kartoffel- und Möhrenmix mit dem “Zauberstab” pürieren. Ist das ganze zu “fest”, noch etwas heißes Wasser hinzufügen. Dann nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Chili würzen. Um die Konsistenz und den Geschmack noch weiter zu verbessern, den Schmand einrühren. Man kann übrigens auch Sahne nehmen, Kokosmilch oder Creme fraiche.
Zum Schluss alles noch einmal gut erhitzen und die beiseite gestellten bissfesten Kartoffen- und Möhrenwürfelchen hinzufügen.
Verfeinern kann man diese Suppe, indem man gebratene Putenbrustwürfel hinzugibt.
Geschmacksurteil: Ausgesprochen lecker und durch die bissfesten Fleisch-, Kartoffel- und Möhrenwürfel weit weg von einer Magenschonkost für Zahnlose. Dazu passt das 1. Kürbisbrot wie “Faust auf Auge”.
Geschrieben von Angelica
Kategorien: Einkaufen Essen Kochen
Schlagwörter: Essen, Geschmacksurteil, Hokkaido, Kochen, Kürbis
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Geschrieben von Angelica am 8. August 2011

Bei uns fängt so ganz langsam die Kürbiszeit an. Im vergangenen Jahr haben wir einige Erfahrungen mit den Riesenbeeren (ja, der Kürbis gehört zu den Beerenfrüchten) gemacht. Am besten schmeckt uns der Hokkaido-Kürbis, er bringt dieses schöne Gelborange in Brote und Suppen.
Der Hokkaido, den wir heute von Lidl mitgebracht haben, ist bereits verarbeitet. Hier das Rezept für unser Kürbisbrot.
Zutaten
Hokkaido-Kürbis schälen (man kann bei diesem Kürbis zwar die Schale mit verwenden … tun wir aber nicht), 300 g abwiegen. 125 ml Wasser in einem kleinen Topf erhitzen, Kürbiswürfel einfüllen und weichkochen.
Inzwischen Kürbiskerne in der Mulinette (oder einem ähnlichen Gerät) kleinhacken. Mehl in eine Schüssel geben, Trockenhefe, Zucker und Salz untermischen, Kürbiskernstücke hinzufügen.

Die gekochten Kürbiswürfel abgießen und entweder mit dem Stabmixer pürieren oder einfach mit einem Kochlöffel etwas breiig-stückig rühren (das mögen wir viel lieber!). Wasser und Milch zum Kürbismus hinzufügen und dann vorsorglich die Temperatur messen. Wir haben dafür ein Wasserthermometer. Man kann auch mit einem (sauberen!) Finger testen, ob das Gemisch nicht mehr zu heiß ist. Warum das Ganze? Hefe verliert ihre Triebkraft, wenn die sie umgebende Masse heißer als 50 Grad Celsius ist … immerhin sind das ja “Lebewesen”, die den Teig aufgehen lassen.
Nun also die feuchten Zutaten in die Mehl-Kürbiskern-Hefe-Zucker-Salz-Mischung geben und die Küchenmaschine ihre Knetarbeit erledigen lassen. Wenn sich der Teig vom Schüsselrand löst, darf er ungefähr 30 bis 40 Minuten gehen …wobei er ganz brav in der Schüssel bleibt, sich nur mindestens verdoppeln muss.
Ist das passiert, wird der Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche (ohne Mehl klebt das Zeug) noch einmal gut durchgearbeitet (Handarbeit – Hände vorher gut waschen) und zu einem Laib geformt. Wenn man das Brot in Form bringen möchte, sollte man den Teig in eine gefettete Kastenform geben. Wenn nicht, dann wird das fertige Brot so aussehen wie auf dem Foto … groß und etwas flach.
Bei 170 Grad Celsius ist das Brot in etwa 35 bis 40 Minuten fertig.
Geschmackurteil: Zur Kürbissuppe hat es ausgesprochen lecker geschmeckt. Wobei Anne meinte, es hätte etwas würziger sein können. Also, Notiz an mich, die Bäckerin: Das nächste mal ein bisschen mehr Salz und vielleicht auch Chili zugeben.
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... Angelica und Anne, leben gemeinsam mit Brandy (die schönste Hündin der Welt), Taro (dem schönsten Welpen der Welt) und sechs Wellensittichen (die lautesten Piepser der Welt) in einem kleinen Ort in Dithmarschen. In unserem Blog veröffentlichen wir alles, was uns so bewegt.
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