Von: Angelica

Wissenswertes – Küche – Kräuter

Geschrieben von Angelica am 28. Juli 2011

Kräuter sind etwas Wunderbares. Diese zarten Pflänzchen können mehr als nur mit ihrer raffinierten Würze unseren Gaumen verwöhnen, sie tun auch viel für unser Wohlbefinden.

Kräuter Schilder

Die Top 10 der Kräuter

1. Basilikum – das Sandmännchen

  • Aroma: pfeffrig-würzig und leicht süßlich; getrocknet etwas minzig.
  • Inhaltsstoffe: Gerbstoffe, wertvolle Flavonoide (sekundäre Pflanzenwirkstoffe) und ätherische Öle.
  • Gesundheits-Effekt: regt die Fettverdauung an, entschlackt, wirkt beruhigend und fördert den Schlaf.
  • Ideal für: Salate, Eintöpfe, Fisch, Pesto
  • Trocknen: ja, aber mit Aromaverlust
  • Einfrieren: prima

2. Brunnenkresse – der Muntermacher

  • Aroma: scharf, herb-pikant. Erinnert ein wenig an Rettich und Senf.
  • Inhaltsstoffe: Vitamin C, Mineralstoffe
  • Gesundheits-Effekt: stärkt das Immunsystem, vertreibt Frühjahrsmüdigkeit, reinigt das Blut, regt die Sekretion der Bronchien an, senkt Fieber
  • Ideal für: Salate, Eier, helle Saucen, Quark,; fein gehackt für Dips und Kräuterbutter
  • Trocknen: nein
  • Einfrieren: nein

3. Dill – der Appetitanreger

  • Aroma: pikant, mit einem leichten Hauch von Anis, Fenchel und Kümmel.
  • Inhaltsstoffe: ätherisches Öl, Carotinoide (sekundäre Pflanzenstoffe).
  • Gesundheits-Effekt: beruhigt, fördert Appetit und Verdauung, wirkt keimhemmend und krampflösend
  • Ideal für: Salate, Rohkost, Suppen, Fleisch und Fisch, Kräutersaucen.
  • Trocknen: prima
  • Einfrieren: prima

4. Kerbel – der Ausputzer

  • Aroma: zart-süßlich nach Anis oder Fenchel
  • Inhaltsstoffe: ätherisches Öl, Flavonoide und Bitterstoffe
  • Gesundheits-Effekt: regt Galle, Leber und den Appetit an, reinigt das Blut, ist wassertreibend und somit entschlackend
  • Ideal für: Saucen, Suppen, Butter und quark. Er ist Bestandteil der “Grünen Sauce” und der “fines herbes”.
  • Trocknen: nein
  • Einfrieren: prima

5. Oregano – der Fettverbrenner

  • Aroma: leicht pfeffrig, herb, nicht ganz so würzig wie der ihm sehr ähnliche Majoran
  • Inhaltsstoffe: ätherische Öle, Gerb- und Bitterstoffe
  • Gesundheits-Effekt: unterstützt den Fettabbau, regt den Appetit an, beruhigt den Magen, entkrampfe, stärkt die Nerven.
  • Ideal für: Fisch, Fleisch, Suppen, Saucen, Tomaten. Gilt als das Pizza-Gewürz.
  • Trocknen: prima
  • Einfrieren: nein

6. Petersilie – die Vitaminbombe

  • Aroma: frischer Duft, leicht scharfer Geschmack (die glatte Sorte würzt intensiver als die krause)
  • Inhaltsstoffe: geballte Fülle an Vitaminen – C, E und B-Gruppe – und Mineralien
  • Gesundheits-Effekt: regt den Appetit an und fördert die Verdauung, stärkt das Immunsystem, wertet jede Mahlzeit auf.
  • Ideal für: nahezu alle Speisen
  • Trocknen: ja, aber mit Aromaverlust
  • Einfrieren: nein

7. Rosmarin – der Nervenstarke

  • Aroma: leicht bitter-harzig, erinnert an Weihrauch und Nadelduft
  • Inhaltsstoffe: ätherische Öle, Harze, Gerb- und Bitterstoffe, Flavonoide und Pflanzensäuren
  • Gesundheits-Effekt: regt den Kreislauf an, stärkt die nerven, macht Appetit, ist hilfreich bei Kopfweh und Erschöpfungszuständen
  • Ideal für: jedes Fleisch, insbesondere Lamm, Fisch, Saucen, Dressings und Marinaden
  • Trocknen: prima
  • Einfrieren: nein

8. Salbei – das Multitalent

  • Aroma: kräftig und nach Lavendel und Kampfer duftend (vorweg in Butter gebraten, würzt er am intensivsten)
  • Inhaltsstoffe: ätherisches Öl, Gerb- und Bitterstoffe sowie Flavonoide
  • Gesundheits-Effekt: regt Stoffwechsel und Fettverdauung an, hilft bei Magenbeschwerden, hemmt übermäßiges Schwitzen und Entzündungen im Rachenraum
  • Ideal für: Fleisch (insbesondere Kalbsleber oder -schnitzel) Fisch, Käse und Gemüse, Quark und Weichkäse
  • Trocknen: ja, aber mit Aromaverlust
  • Einfrieren: prima

9. Schnittlauch

  • Aroma: duftet ein wenig nach Zwiebel hat eine leichte Schärfe.
  • Inhaltsstoffe: viel Vitamin C
  • Gesundheits-Effekt: regt Verdauung und Appetit an, stärkt die Abwehrkräfte
  • Ideal für: eigentlich alle Gerichte, außer Süßspeisen. Also für Salate, Suppen, Eier, Quark, Kartoffeln, Räucherfisch und Krabben. Und er gibt Kräutersaucen die richtige Würze
  • Trocknen: ja, aber mit Aromaverlust
  • Einfrieren: prima

10. Thymian – der Magenfreundliche

  • Aroma: duftig, würzig, leicht herb
  • Inhaltsstoffe: Flavonoide, ätherische Öle, Gerbstoffe
  • Gesundheits-Effekt: entwässert, nimmt Völlegefühl, regt den Appetit an, ist hilfreich bei Blasenentzündungen und Gastritis, löst Schleim und verbessert die Hautdurchblutung
  • Ideal für: Fleisch, Tomaten, Zucchini, Auberginen, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Saucen.
  • Trocknen: prima
  • Einfrieren: prima

Kräuter-Tipps

Frische Kräuter aufbewahren

Die meisten Kräuter bleiben einige Tage frisch, wenn man sie in einem Gefrierbeutel im Kühlschrank aufbewahrt. Für Petersilie den Beutel vorher mit Wasser ausspülen. Schnittlauch nicht in Wasser stellen, er fault darin schnell.

Kräuter trocknen

Einfach ungewaschen kopfüber an einen luftigen, warmen (nicht sonnigen) Platz aufhängen. Eventuell im Backofen bei maximal 40 Grad nachtrocknen (Backofentür einen Spalt offen lassen). In gut verschließbare und lichtgeschützte Behälter füllen. So bleibt das Aroma etwa ein Jahr lang (mehr oder weniger intensiv) erhalten.

Kräuter einfrieren

Die Kräuter hacken, in Eiswürfelbehälter füllen, mit Wasser oder Brühe aufgießen und einfrieren. Danach die Würfel in Gefrierbeutel umfüllen und zum Kochen später tiefgefroren verwenden. Die Tütchen mit Namen versehen, weil sich gehackte Kräuter ziemlich ähnlich sehen. Haltbarkeit: etwa ein Jahr.

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Wissenswertes – Küche – Salate

Geschrieben von Angelica am 22. Juli 2011

Blattsalate sind beliebte Klassiker unter den Salaten. Sie können mit unterschiedlichen Salatpflanzen zubereitet werden. Es gibt milde bis geschmacklose Salatpflanzen bis zu sehr aromatischen oder bitteren Salatblättern. Hier ein Überblick.

Blattsalate Chicorée

Chicorée

Knackige, weiß-gelbe Blätter, die einen kolbenähnlichen Kopf bilden. Unbedingt lichtgeschützt lagern, sonst verfärben sich die Blätter grün, werden bitter. Mal nicht nur als Salat probieren, sondern auch gedünstet mit etwas Sahne und Speck.

Rübstiel

Rübstiel sind sie Stiele und Blätter von Speiserüben- oder Kohlpflanzen besser gesagt eine eigenständige, vom Rübsen abstammende Unterart mit stark gefiederten Blättern.

Eisbergsalat

Eisbergsalat

Runder, fester, dicht verschlossener Kopf. Sehr robust, bleibt etwa eine Woche frisch. Die Blätter sind fleischig und knackig – daher auch der Name Krachsalat. Prima in Salatmischungen, fein in Wraps, Hotdogs oder zu gebratenem Fleisch.

Frisée

Auch krause Endivie genannt. Stark gezahnte Blätter mit leicht bitterem Geschmack. Der Kopf hat ein helles, sehr zartes Herz. Passt zu gebratener Geflügelleber oder zu Ziegenfrischkäse. Als Dressing geeignet ist eine Senf-Vinaigrette.

Blattsalate kopfsalat

Kopfsalat

Sehr empfindlich, daher rasch verbrauchen. Beim Einkauf auf intensiv grüne Blätter ohne Flecken und einen festen Kopf achten. Das helle Herz ist schön knackig, schmeckt sehr mild. Ideal mit würzigen Partnern wie Oliven, Tomaten und Kapern.

Endivie

Derbe, dunkelgrüne Blätter mit dicker Blattrippe. Im Sommer milderer Geschmack als im Winter. Enthält verdauungsfördernde Bitterstoffe. Daher ein guter Vorspeisensalat. Aber auch fein im Kartoffelsalat oder im Sauerrahm-Dressing.

Blattsalate Lollo Rosso

Lollo Rosso

Pflücksalat mit stark gekrausten Blättern. außen dunkelrot, zum Strunk hin grün. Kleine Köpfe sind milder als die größeren. Der nussige, recht kräftige Geschmack harmoniert prima mit kräftigen Saucen. Lollo Rosso passt zu Kurzgebratenem.

Chinakohl

Chinakohl hat einen festen, schmal bis ovalen zylindrischen Kopf mit einem Gewicht von einem bis drei kg. Die Blätter des Chinakohls sind meist gelbgrün und haben breite, weiße, leicht gekrauste Blattrippen. Chinakohl ist ganzjährig verfügbar.

Blattsalate radicchio

Radicchio

Runder, fester Kopf mit burgunderfarbenen, weiß durchzogenen Blättern. Die meisten Bitterstoffe stecken im Strunk, sie sind im Sommer intensiver als im Winter. Am beten gemischt mit anderen Salaten oder gedünstet in Risotto oder in Nudelgerichten.

Eichblattsalat

Namensgeber sind die eichenlaubähnlichen blätter, die zusammen einen lockeren Kopf bilden. Farbe: grün bis intensiv rot. Isti m Kühlschrank nur ein bis zwei Tage haltbar, daher rasch verbrauchen. Nussiger Geschmack. Passt gut zu Entenbrust und fisch.

Blattsalate Römersalat

Römersalat

Auch Romana-Salat genannt. Fester Kopf mit länglichen, stark-rippigen Blättern. Herber und kräftiger als Kopfsalat. Gekühlt etwa drei Tage haltbar. Gut in Partysalaten wie Reis-, Nudel- oder gemischtem Salat, da die Blätter nicht so shcnell zusammenfallen.

Mangold

Mangold ist mit seinen langgestielten, bis zu 30 cm langen Blättern ein spinatartiges Gemüse. Es gibt diverse Sorten mit verschieden Blattfarben (bleich, gelb, hell- bis dunkelgrün), die Blätter können knitterig oder glatt sein. Man kann die Blätter und Stiele verzehrt aber nicht die Wurzeln.

Blattsalate Rucola

Rucola

Trendsalat der letzten Jahre. Sehr intensiver, scharf-nussiger Geschmack. Dicke Blattstiele sehr nitratreich, dabei beim Putzen besser entfernen. Fein in Salatmischungen, aber auch pur mit Parmesan und Balsamico-Essig. Oder in Verbindung mit Tomaten.

Salat-Tipps

Aufbewahren: Blattsalate halten am längsten in ein feuchtes Tuch gewickelt im Gemüsefach des Kühlschranks.

Waschen: Salatblätter in laufwarmem Wasser vorsichtig waschen und gut trockenschütteln. Das geht am besten in einer Salatschleuder. Sonst verwässert das Dressing undschmeckt fade.

Zubereiten: (Blatt-)Salate erst unmittelbar vor dem Servieren zerkleinern. So bleiben sie schön knackig-frisch undvoller Aroma sowie Vitamine.

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Fünf Vasen braucht der Mensch

Geschrieben von Angelica am 21. Juli 2011

Blumenstrauß von oben

Schnittblumen müssen im Wasser stehen, um nicht innerhalb kürzester Zeit zu welken. Sprich: Es ist ein Gefäß nötig, in dem das lebenswichtige Nass bevorratet wird. Dieses Gefäß hat jedoch nicht nur einen praktischen Wert. Es soll die Blumen vor allem in ihrer optischen Wirkung unterstützen und ihnen genügend Raum für die Entwicklung lassen.

Gefäße für Blumen gibt es in unendlich vielen Variationen: Blumenvasen, Bodenvasen, Liegevasen, Altarvasen, Grabvasen, Glasvasen, Kugelvasen, Zylindervasen, Duovasen, Porzellanvasen, Hängevasen, Deckelvasen, Trompetenvasen, Wandvasen, Klemmvasen, Doppelvasen, Ziervasen, Kratervasen, Flaschenvasen, Hyazinthen-Vasen, Keramikvasen, Tischvasen, Herzvasen, Ringvasen, Kristallvasen, Tonvasen, Halsvasen, Quadratvasen, Mondvasen, Winterblattvasen, Gesteckvasen, Krugvasen oder Bauchvasen … um nur einige zu nennen. Ohne Zweifel sind viele von ihnen nützlich und wunderschön. Doch um die am meisten geschätzten Blumenstrauß-Varianten perfekt zur Geltung zu bringen, braucht man kein umfangreiches Formen- und Größen-Sortiment, da reichen fünf schlichte Formen völlig aus: die Kugelvase groß, die Kugelvase klein, die Zylindervase, die Einzelblumenvase und der Glashafen.

Die Runden

Die von den meisten Menschen geschätzten rund gebundenen, üppigen bunten Sträuße kommen in Kugelvasen am besten zur Wirkung. Sie lassen den floralen Werkstoffen viel Freiraum zur Entwicklung. Sich öffnende Blütenköpfe neigen sich über den Vasenrand und bieten Einsicht in ihr Innenleben. Diese Wuchsbewegung schaut halt in Kugelvasen am schönsten aus. Neben dem Klassiker aus Glas, gibt es Gefäße aus Porzellan, Steingut und Steinzeug. Dabei sollte man ruhige, klare Unifarben stark gemusterten Varianten vorziehen. Der Grund: Die Blumenarrangements brauchen keine farbliche Konkurrenz!

Die Hohen

Zunehmend beliebter werden locker gebundene höhere Sträuße. Sie passen wunderbar in eine zylindrische Vase. Die etwas majestätische Wirkung der Arrangements wird dadurch noch verstärkt. Bei den höheren Sträußen spielt das Größenverhältnis Vase / Strauß eine nicht unwichtige Rolle. Klassische Proportionen, etwa der “goldene Schnitt”, sind in der modernen Floristik jedoch kein Dogma mehr. Wo es früher eindeutig hieß: ein Drittel Vase, zwei Drittel Strauß, hat man heute wesentlich mehr Gestaltungsfreiheit.

Die Schmalen

Wunderschöne Blumen

Floristisch dekorierte Einzelblüten sind derzeit sehr gefragt. Dabei ist es nicht ausschließlich der Preis, der reizt, sich zu beschränken. Es ist auch die Optik, die besticht. Großblütige Rosen, Calla und Anthurien, aber auch eine Hortensiendolde, Ingwerblüten oder sogar Gerbera passen in die klassische Einzelblütenvase. Die schmale Öffnung ist hier wichtig. Ob das Gefäß sich am Boden bauchig öffnet oder gradlinig bleibt, ist reine Geschmackssache.

Tipp: Gefäße mit schmalen Öffnungen und bauchigem Boden lassen sich meist nur schwer von innen säubern. Hilfreich zur Beseitigung von Ablagerungen (und Bakterien) sind Kukident-Tabletten.

Die Eckigen

Es muss nicht immer ein floristisch gestylter Blumenstrauß sein, der Blicke auf sich zieht. Manchmal ist es auch ein “Arm voller Blumen” die passende stimmungsvolle Dekoration. Hier kommt dann der Glashafen, das stämmige, rechteckige Gefäß zum Einsatz. Für die jetzt so beliebten Sonnenblumen, die viel Wasser benötigen, und die allerersten Spätsommerfrüchte bietet wo ein Gefäß reichlich Platz.

Was ist der Goldene Schnitt?

Als “Goldener Schnitt” bezeichnet man das ästhetische Verhältnis zur Aufteilung einer Strecke in zwei Abschnitte. Der längere Abschnitt verhält sich dabei zum kürzeren, wie die Gesamtstrecke zum längeren Abschnitt. Das Verhältnis dabei beträgt etwa 1 : 1,618. Der goldene Schnitt gilt als besonders harmonisch. Dieses Teilungsverhältnis findet sich oft in der Natur wieder.

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Geschrieben von Angelica

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Durch die Blume gesagt…

Geschrieben von Angelica am 15. Juli 2011

Rote Rose

Die “Sprache der Blumen” hat Im beginnenden 19. Jahrhundert ihre Wurzeln. Damals drückte man “durch die Blume” aus, was man nicht auszusprechen wagte. Heute, im Zeitalter von Computer, eMail und Internet, erlebt die Blumensprache – wie so vieles aus der Vergangenheit – ein Revival. Ein kleiner Leitfaden für den “Blumencode” ist ein Büchlein, das Richard von Helmhorst zu Beginn des 19. Jahrhunderts verfasst hat. Es hat auch heute noch seine Gültigkeit und gibt Blumen einen ganz besonderen Symbolcharakter.

  • Ageratum: Du bist so sanft, ich liebe Dich.
  • Adonisröschen: Du erweckst schmerzhafte Erinnerungen in mir!
  • Akelei: Der Mann, dem ich einst gehören soll, muss Entschlusskraft haben, darum sind Widder und Löwen bevorzugt.
  • Alpenveilchen: Bescheidenheit und Sanftmut wohnen in deiner Brust.
  • Amaryllis: Liebst du Beständigkeit, Stolz und scheue Schönheit, dann denk an mich.
  • Anemone: Lebte die Hoffnung nicht noch in meinem Herzen, es wäre schon längstgebrochen.
  • Aster: Ich könnte dir immer treu sein und bescheide mich mit dem gefundenen Glück. Wirst du mir auch ewig treu bleiben, so wie ich dir?
  • Anthurie: Mit meinem Sein und Leben immer und ganz für Dich.
  • Calla: Du bis sehr hübsch! Unser Glück ist wie aus einer anderen, schöneren Welt.
  • Cattleya: Seligkeit, Liebe, Glück – unser Vereintsein.
  • Christrose: Das Wesen der Welt ist Abschied und Verzicht.
  • Dahlie: Gedulde dich noch ein wenig. In den nächsten Tagen wirst du mehr erfahren.
  • Distel: Deine spitzen Reden durchschneiden mein Herz.
  • Eisenhut: Ich wohne zwar nicht in einem Palast, doch wohnt der Friede in meiner Hütte.
  • Enzian: Ich danke schön!
  • Flieder: Erstes Erwachen der Liebe
  • Freesia: Ganz im süßen Zauber zärtlichster Freude mit Dir sein.
  • Gerbera: Schöner und glücklicher wird alles durch Dich.
  • Gladiole: Ich werde mich gern an diesen Tag erinnern!
  • strong>Hortensie: Warum hast du mich so schnell, so herzlos vergessen?
  • Hyazinthe: Einzig Dir kann ich zutiefst vertraut sein. Iris: Warum hast du mir die Ruhe meines Inneren geraubt?
  • Jasmin: Wir wollen ewig Freunde bleiben!
  • Kleeblatt: Aufrichtig sei unsere Freundschaft.
  • Kornblume: Zufriedenheit macht glücklich.
  • Krokus: Gib mir bitte Bedenkzeit.
  • Levkoje: Ich wünsche dir viel Freude.
  • Lilie: Lass mir meine Reinheit, das Glück ist vergänglich.
  • Maiglöckchen: Ich war dir gut, als ich dich zum ersten Mal sah.
  • Margerite: Verliebt – verlobt – verheiratet – geschieden. Wie wird es ausgehen?
  • Mimose: Du bist zu empfindlich!
  • Myrte: Venus und Amor werden Dich bald mit dem Brautkranz umwinden!
  • Narzissen (gelb): Meine schönste Sehnsucht hat sich in Dir erfüllt.
  • Orchidee: Ich bewundere und verehre deine Schönheit.
  • Primel: Lass mich nicht vergebens um Dich werben.
  • Phalaenopsis: Dir innig gestehen, wie leidenschaftlich ich Dich begehre.
  • Phlox: So schön wie Du bist, so feinsinnig bist Du auch.
  • Reseda: Ich werde unseren Abschied nie vergessen.
  • Ranunkel: Dir mit trauten Zärtlichkeiten lauter Süßes sagen.
  • Rose: An deinem Busen, du Blühende, lass mich ruhen, dann bin ich überglücklich!
  • Rose rot: Ich liebe Dich und bewundere Deine Schönheit.<
  • Rosenblatt: Ja!
  • Scheierkraut: Hingabe
  • Skabiose: Wird das Glück mir auch künftig lächeln?
  • Sonnenblume: Ist Dein Stolz gar nicht zu beugen?
  • Statice: Gedanken an eine schöne Zeit.
  • Stiefmütterchen: In meiner Bescheidenheit genügen mir die lieben Gedanken an Dich.
  • Tazette: Willst du verschweigen, was ich Dir anvertraue?
  • Tulpe: Treue, Zuhause, Leidenschaft.
  • Tulpe rot: Liebeserklärung.
  • Traubenhyazinthe: Nur Inniges und Süßes weiß ich für Dich.
  • Veilchen: Ich liebe Dich heimlich und werde Dir stets die Treue halten.
  • Vergissmeinnicht: Meine Liebe ist von Dauer
  • Wicke: Ich nehme Abschied von Dir, damit Du bald wiederkehrst!
  • Zinnie: Meine Liebe ist beständig, und ich heirate nicht nach Geld und Gut.
  • Zwiebel: Du bist mir zuwider.

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Geschrieben von Angelica

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Samstag ist Blumentag

Geschrieben von Angelica am 25. Juni 2011

samstag-ist-blumentag

Rituale gehören zum Leben der Menschen. Kinder beispielsweise brauchen einen immer gleichen Ablauf beim zu Bett gehen, das lässt sie zur Ruhe kommen und gibt ihnen das so wichtige Ur-Vertrauen. Aber auch Jugendliche und Erwachsene zelebrieren Rituale. Dazu gehörte zu früheren Zeiten der Samstagsstrauß, den der treu sorgende Ehemann seiner Gattin regelmäßig mitbrachte. Eine Tradition, die heute wieder auflebt.

Für viele Menschen hat das Wochenende seinen ganz eigenen Rhythmus. Es darf langsamer und entspannter zugehen als an den Alltagen: Kein Weckerklingeln am frühen Morgen, kein Minimalfrühstück in aller Eile und kein gehetzter Blick auf die Uhr, um rechtzeitig Bus oder Bahn zu erreichen. Auch wenn es für den Samstag ein privates Pflichtprogramm gibt, eingekauft werden muss und die Wohnung wieder etwas Pflege braucht, kann einen Gang zurückgeschaltet werden.

Bei der Einstimmung aufs Wochenende helfen lieb gewonnene Gewohnheiten, länger schlafen beispielsweise oder in Ruhe frühstücken. Für manche ist der Bummel durch die Einkaufsmeile am Samstagvormittag der Einstieg ins Wochenende. Dann sieht man auch den einen oder anderen, der fröhlich mit einem Blumenstrauß nach Hause geht. Ein Zeichen dafür, dass Blumen zum Wochenende einfach dazugehören. Und auch ein Hinweis darauf, dass Rituale dem Privatleben ein Stück Sicherheit und charmanter Geruhsamkeit verleihen. Ein notwendiger Gegenpart zu der sich immer hektischer und unsicherer gestaltenden Arbeitswelt.

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Geschrieben von Angelica

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