Kategorie: Garten

Auf gut Deutsch: Es ist arschkalt!

Geschrieben von Anne am 4. Februar 2012

It’s cold enough to freeze the balls off a brass monkey.

Heute hätten wir eigentlich mit dem Taro eine Stunde bei Alexandra (externer Link) gehabt. Doch das Auto sprang nicht an. Absolute Stille. Nichts ging mehr. Die Batterie ist wohl leer, oder was weiß ich. Wir haben eigentlich “nur” -7 °C. Gut, dann fällt die Hundestunde heute eben aus. Was natürlich super schade ist, aber da wir Zweibeiner eh schon alle mit einer Erkältung zu kämpfen haben, ist es nicht wirklich tragisch.

Zwar ist es arschkalt, aber dennoch irgendwie auf eine eiskalte Weise schön draußen.

Hier ein paar Bilder.

Blauer Himmel bei minus 7 Grad

Wolkenloser, blauer Himmel

Taro und Brandy beim Fasan TV

Auf der anderen Seite vom Zäunchen sind einige Fasane. Brandy und Taro beobachten gerne Fasane.

Eisblumen am Gewächshaus

Eisblumen an  unserem Gewächshaus

eisbombe in Colins Sandeimer

In Colins “Sand”-Eimer hat sich eine Eisbombe gebildet. Brandy musste erst mal kosten. War ihr aber dann zu geschmackslos.

Blick auf die Kirche

Blick auf die Kirche

Wuff ich will rein!

Jetzt will Taro rein, denn er hat Hunger!

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Geschrieben von Anne

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Schneeeeeeee!!!!!

Geschrieben von Anne am 27. Januar 2012

Taros erster “richtiger” Schnee!

Heute morgen gegen 06.30 Uhr beim Aufstehen war es draußen fast taghell.

Jaaaa…. Schnee!

Taro musste gleich mal probieren. Könnte ja essbar sein.

Ich glaube, Schnee ist Taros Element – der kleine schwarze Eisbär. Jetzt, nachdem er lange im Schnee getobt hat, schäft er total entspannt unter meinem Schreibtischstuhl.

Brandy ist ja immer noch, wie jedes mal, wenn Schnee liegt, kurz begeistert, doch dann findet sie, dass man auch schnell wieder rein gehen könnte. Aber erst nach dem ausgiebigen im Schnee wälzen.

Der Blick aus meinem Küchenfenster

januar-2012-271

Bilder von Taro und Brandy

Brandy schaut

Brandy schaut, warum Taro wie ein Känguru hüpft.

Taro im Schnee

Taro im Schnee

Brandy will jetzt wieder rein!

Brandy will jetzt wieder rein!

Taro macht Pipi

Hier macht Taro ein gelbes Muster in den Schnee *g*

Bewegte Bilder

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Geschrieben von Anne

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Der Wind – Mein Freund

Geschrieben von Anne am 11. November 2011

Heute Morgen, als ich mit den Hunden aus meiner Wohnung gekommen bin, habe ich einen großen Blätterhaufen direkt an meiner Haustür entdeckt. Toll dachte ich im ersten Moment, Angelica hat heute morgen in aller Frühe schon Laub geharkt.

Blätterhaufen

Doch dann zischte eine Windböe ums Haus herum, und ich sah den Laub-Zauberer. Irgendwie stehen Haus, Garage und Stall so, dass sich in Innenhof ein Wirbel bildet, der alle Blätter (fast alle) auf einen Haufen weht.

windige Arbeit

Warum ist es mir nicht schon letztes Jahr aufgefallen? Da habe ich, wenn auch nur ein einziges Blatt meine Kiesel berührt hat, schon den Fächerbesen raus gekramt und wie eine Wilde den Hof sauber gemacht.

Laub laub laub

Dieses Jahr, mit dem jungen Hund und einem Berg voll Arbeit habe ich einfach nicht die Zeit, mich um all mein Laub zu kümmern. Darum bin ich heute Morgen nach meiner Wirbel-Entdeckung viel entspannter. Ich warte einfach, bis der Übeltäter Baum alles Laub abgeworfen hat, lass den Wind meine Arbeit machen und sammel nur noch den Blätterhaufen auf.

Danke lieber Wind!

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Geschrieben von Anne

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Ich mag es bunt

Geschrieben von Anne am 6. Oktober 2011

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Der Herbst ist nach dem Winter meine liebste Jahreszeit. Am Abend kann man sich, wenn es draußen schon früh dunkel wird, ins Bett kuscheln mit einem heißen Tee oder einem heißen Kaffee und gemütlich lesen. Das geht im Sommer, wenn es abends warm wie im Backofen ist, nicht – zumindest kann ich es nicht.

Die Blätter fangen an, sich gelb, orangefarben, braun und rötlich zu verfärben. In meiner alten Straße (Gruß nach Allermöhe) standen etliche Amerikanische Gleditschien (Gleditsia triacanthos). In Wikipedia, dem Jedermannslexikon im Internet, steht dazu: “Ende Oktober bekommen die Blätter für kurze Zeit eine schöne goldgelbe Herbstfärbung.”

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NIX DA! Ende August sind die Blätter für einige Tage Gelb und dann … schwupps … weg sind sie. Liegen auf dem Boden rum und machen einen wahnsinnig, weil sie beim Fegen in jeder Lücke hängenbleiben! Unser Spruch war und ist immer noch:

Die Amerikanische Gleditschie bekommt als letztes im Frühjahr die Blätter und wirft sie als erstes ab!

Also liebe Leser HÄNDE WEG von der Amerikanischen Gleditschie.

So, mal von diesen Bäumen abgesehen – der Herbst macht extrem viel Arbeit. Wer einen Garten hat, wird jetzt heftig mit dem Kopf nicken und mir zustimmen. Allen anderen, die gemütlich in ihrem Wohnzimmer sitzen und denken “die stellt sich nur an…” sei gesagt, dass unter anderem diese Arbeiten jetzt angesagt sind:

ich-mags-bunt-3

Pflanzen und umpflanzen, Zwiebeln setzen, Gemüse wie zum Beispiel Feldsalat oder Rettich pflanzen, Stauden schneiden, Hecken schneiden, Rasen ein letztes Mal im Jahr mähen und Herbstrasendüngung aufbringen, Gehölzschnitt, Rosenschnitt, Beete mit Reisig abdecken und frostempfindlich Pflanzen einpacken, Wasseranschlüsse abstellen, Hähne leerlaufen lassen, Teichpumpen ausbauen, Topfpflanzen rein, Dahlienknollen ausgraben und lagern. Bei dieser Aufzählung habe ich das Laub noch nicht erwähnt. Im Herbst wird man nicht darum herum kommen, die Blätter über einige Wochen fast täglich zusammenzurechen … bis das letzte Blättchen gefallen ist.

Also, wie gesagt, von der Arbeit mal abgesehen LIEBE ich den Herbst. Diese wundervollen Farben, die auf jedem gemalten Bild kischig aussehen würden, verzaubern mich von Jahr zu Jahr erneut. Endlich kann man wieder Pullover und Tücher tragen. Der Wind zerzaust einem das Haar. Es fühlt sich an, als ob man ganz frische Luft einatmet.

Weniger Menschen treiben sich draußen rum, manchmal hat man das Gefühl, die Welt gehört einem ganz allein. Ich warte auf den Tag, an dem ich meinen Atem sehen kann… dann wird es endlich Winter…

Weiiiiihnachten

Anne

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Pink Wonder F1 – Tomate

Geschrieben von Anne am 15. September 2011

Dieses Jahr haben wir unser Mini-Gewächshaus bestückt mit einer Paprika-, einer Gurken-, einer Chili- und drei Tomaten-Pflanzen. Keine Ahnung, was mich geritten hat, drei Tomaten-Pflanzen zu kaufen.

Die Tomaten kommen von Gärtner Pötschke, und es ist die Pink Wonder F1 – Tomate.

Beschreibung

Wie für viele meiner Kunden galt auch für mich die Traditionssorte “Pink Brandywine” als eine der am besten schmeckenden Fleischtomaten. Deshalb freue ich mich, dass ich für Sie mit Pink Wonder F1 eine Premium-Nachfolgesorte gefunden habe. Die dunkelrosa gefärbten, flachrunden, leicht gerippten Früchte haben denselben, unvergleichlich intensiven Tomatengeschmack. Außerdem ist sie resistent gegen zahlreiche Krankheiten, bringt hohe Erträge und verfügt über ausgezeichnete Fruchtqualität. …

Quelle: Gärtner Pötschke (externer Link)

Ich kann nicht anders, ich muss es sagen! Ich HASSE Tomaten! Ich mag den Geruch nicht, den Geschmack nicht und alles in allem ist mir die Pflanze einfach unsympathisch.

Drei Pflanzen… nun ja.

Gewachsen sind die Pflanzen toll. Früchte waren auch schnell dran. Aufgrund des Sommers hatte ich gehofft, dass die Tomaten nicht mehr reif werden. Aber sie wurden reif – und wie reif. Man sagte mir, dass der Geruch und auch die Optik dieser Tomaten echt Klasse sind. Aber mehr als sechs Kilo wollte der feine Herr auch nicht mitnehmen! :-)

Im Moment haben wir so viele Tomaten, dass ich keine Ahnung mehr habe, was ich damit machen soll. Tomatensauce habe ich schon gemacht, aber EHRLICH gesagt: Ich bin ein Fertig-Tomatensauce-Typ.
Ja, es ist traurig. Ich bin ein Opfer der Convenience-Produkte-Industrie!

Nächstes Jahr werde ich keine Tomaten mehr pflanzen.

tomaten aus meinem garten

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Geschrieben von Anne

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