Der NordseeblogGeschrieben von Angelica am 9. August 2011

Suppen spalten die Bevölkerung: Es gibt Menschen, die lehnen die (mehr oder weniger) flüssige Nahrung gänzlich ab, andere wiederum können davon gar nicht genug bekommen. Ich liebe Suppen per se und ganz besonders Kürbissuppen.
Im vergangenen Jahr haben wir viel experimentiert, um die absolut geniale Kürbissuppe zu entwickeln. Und, siehe da, wir haben sie gefunden. Nur ein genaues Rezept gibt es dafür leider, leider nicht. Keiner von uns hat daran gedacht, eine Zutatenliste aufzuschreiben. Darum experimentieren wir weiter und sind schon nahe dran am Genialen.
Zutaten
Den Kürbis in Stücke teilen (da ist etwas Kraft erforderlich) und schälen. Eigentlich könnte man die Schale dran lassen, aber wir schälen halt immer. Das Fruchtfleisch in mittelgroße Würfel schneiden und 300 g davon für das Kürbisbrot abnehmen. Kartoffeln und Möhren schälen und ebenfalls in Würfel schneiden. Etwa ein Viertel davon abnehmen und noch kleiner schneiden.

Etwa 500 ml Wasser in einem mittelgroßen Topf erhitzen und die erforderliche Gemüsebrühe aus dem Glas hinzufügen. Dort hinein gibt man dann die Kürbisfleisch-, Kartoffel- und Möhrenwürfel und lässt das Ganze rund 15 Minuten weichkochen.
Die extrakleinen Kartoffel- und Möhrenwürfel werden in einem kleinen Topf bissfest gekocht, Wasser abgießen und beiseite stellen.
Den Kürbisfleisch-, Kartoffel- und Möhrenmix mit dem “Zauberstab” pürieren. Ist das ganze zu “fest”, noch etwas heißes Wasser hinzufügen. Dann nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Chili würzen. Um die Konsistenz und den Geschmack noch weiter zu verbessern, den Schmand einrühren. Man kann übrigens auch Sahne nehmen, Kokosmilch oder Creme fraiche.
Zum Schluss alles noch einmal gut erhitzen und die beiseite gestellten bissfesten Kartoffen- und Möhrenwürfelchen hinzufügen.
Verfeinern kann man diese Suppe, indem man gebratene Putenbrustwürfel hinzugibt.
Geschmacksurteil: Ausgesprochen lecker und durch die bissfesten Fleisch-, Kartoffel- und Möhrenwürfel weit weg von einer Magenschonkost für Zahnlose. Dazu passt das 1. Kürbisbrot wie “Faust auf Auge”.
Geschrieben von Angelica
Kategorien: Einkaufen Essen Kochen
Schlagwörter: Essen, Geschmacksurteil, Hokkaido, Kochen, Kürbis
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Geschrieben von Anne am 7. Juli 2011

Zutaten
Ich habe Hunger. Dieses mal muss es schnell gehen denn die Arbeit ruft.
1. Nudeln kochen. Dafür einen genügend großen Topf wählen, mit mindestens zwei Litern Wasser füllen und das Wasser zum Kochen bringen. Wenn es so richtig schön blubbert und dampft, die Nudeln hineingeben, umrühren und die Hitze etwas reduzieren.

2. Inzwischen Frühlingszwiebeln waschen und dann in Ringe schneiden.

3. In Ringe geschnittene Frühlingszwiebeln in eine Pfanne im heißen Öl kurz andünsten.

4. Putenbrust in Würfel schneiden und in einer Pfanne im heißen Öl anbraten.

5. Fertige Tomatensauce aus dem Glas in einen Topf geben und bei kleiner Stufe erwärmen.

6. Angebratene Putenwürfel in die Tomatensauce geben.

7. Dazu noch die angedünsteten Frühlingszwiebelringe geben und umrühren.

8. Tomatensauce nun vorsichtig erhitzen (Vorsicht blubbert, wenn es nicht beobachtet wird.) und warten, bis die Nudeln gar sind.

9. Nudeln und Tomatensauce auf einem (oder zwei, oder drei, oder vier) Teller(n) anrichten.

Guten Appetit
Geschrieben von Anne
Kategorien: Einkaufen Essen Kochen
Schlagwörter: Essen, Kochen, lecker, Schnell, Tomatensauce
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Geschrieben von Anne am 14. Juni 2011

Ich habe es mir einfach gemacht und die Backmischung “Marzipan-Kuchen” von Dr. Oetker genommen.
Zutaten Buttercreme
Den Kuchen einfach nach Anleitung backen und einige Stunden, am besten über Nacht, auskühlen lassen.

Am nächsten Tag habe ich die hellbraune kruste abgeschnitten. Das muss man nicht machen, aber ich mag es lieber, wenn der Cake-Pop in der Mitte schön hell ist.

Wer keine Küchenmaschine hat, muss den Kuchen mit den Händen kleinbröseln. Ich habe dafür meine Mulinette genommen. Sieht auf dem Foto noch grob krümelig aus, war es aber nicht. Also Kuchen ganz fein krümeln

Vanillepudding (halbe Portion, siehe Zutaten oben) nach Anleitung zubereiten und abkühlen lassen. Inzwischen die zimmerwarme Butter mit dem Puderzucker mindestens drei Minuten schaumig rühren.

Dann den abgekühlten Vanillepudding Löffel für Löffel in die Butter-Zucker-Creme rühren.

Wenn der ganze Vanillepudding in die Butter-Zucker-Creme eingerührt ist, alles noch etwa zwei Minuten weiterrühren.

Ein Löffel voll von der Buttercreme kommt dann auf die Kuchenkrümel. Mit den Händen alles vermengen. Tipp: Lieber am Anfang etwas weniger Buttercreme nehmen, wenn dann noch etwas nötig ist, einfach etwas dazu tun.

Die Masse sollte geschmeidig sein, aber nicht kleben! Ich habe nun noch einige gehackte Nüsse mit eingeknetet, um später beim Essen nicht das Gefühl zu haben, ich esse einen Cake Pop für Zahnlose.

Vollmilchschokolade (oder was auch immer Du an Schokolade lieber magst) im Wasserbad schmelzen,Schüssel sollte nur im Wasserdampf stehen, etwas Palmin (etwa einen Esslöffel voll) dazugeben und rühren, bis die ganze Schokolade geschmolzen ist .

Weil mein Freund P. Käse hasst, und um ihn zu ärgern, sollten die Cake Pops die Form von Käse-Ecken haben. Aber leider ist mir das das – wie Ihr noch auf den nächsten Fotos sehen könnt – nicht gelungen

Der “Lolly-Stiel” wird nun in die inzwischen flüssige Schokolade getaucht und vorsichtig in die Cake Pops gesteckt. VORSICHT! Nicht den Stiel durchstecken – dann rutschen Cake Pops am Stiel runter.

Jetzt müssen wir etwas warten, bis die Schokolade abgekühlt, sprich fest ist. Eigentlich kann man die Cake Pops dafür 20 bis 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Aber bei dem Wetter habe ich meine 20 Minuten auf die Terrasse gebracht. Das ging auch gut.

In der Zeit, in der meine Cake Pops abgekühlt sind, habe ich versucht. “gelben” Zuckerguss anzurühren. Daran muss ich noch üben. Der wird zu flüssig.

Da nun meine Cake Pops sowas von gar nicht wie Käse-Ecken ausgesehen haben, habe ich einfach noch zur Deko eine halbe Cocktailkirsche drauf gesetzt.

Da ich viel zu viel Schokolade flüssig und noch Teig übrig hatte, konnte ich noch “P´s Schokobällchen” machen. Einfach den (runden) Cake Pop in die flüssige Schokolade tunken und danach in Schockosplitter wälzen.

Voila – fertig ist ein super leckerer DVD-Abend-Snack.

Guten Appetit!
Geschrieben von Anne
Kategorien: Einkaufen Essen Selbermachen
Schlagwörter: backen, Essen, Kuchen, lecker
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Geschrieben von Anne am 8. Juni 2011
Ach, was hatte ich mich gestern beim Einkaufen auf mein neues Müsli von Kölln gefreut.
Auf der Schachtel sieht man eine ganze Flut von leckeren ganze Cashewkern-Hälften, Scheiben von Haselnüssen und Haferflocken.
Ich bin sonst kein Freund von Nuss-Müsli, aber dieses Foto sprach mich einfach an.
Heute Morgen bin ich dann schnell in die Vorratskammer gelaufen und habe mir eine Milch geholt, um dann gemütlich beim Zeitunglesen mein Nuss-Müsli zu verspeisen.
Die Enttäuschung steht immer noch in meinem Gesicht! Was da aus der Packung kam, sah aus, als ob das schon jemand gegessen hat: Irgendwelche lieblosen Müsli-Verklebungen und ein paar wenige Nuss-Brocken fielen in meine Müsli-Schale.
Das Braune ist keine Rosine und auch kein Käfer, das ist eine Stück einer Haselnuss. Laut Verpackungsfoto sollten die Haselnüsse ja dünne Scheiben sein.
So richtig lecker war das Müsli nicht. Ob es an der Enttäuschung mit den Nüssen lag oder am tatsächlichen Geschmack, kann ich jetzt nicht mehr sagen.

Schade, Kölln, ich kaufe bei euch kein Müsli mehr!
Geschrieben von Anne
Kategorien: Ärger Beobachtung Einkaufen Essen
Schlagwörter: Essen, Kölln, Müsli
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... Angelica und Anne, leben gemeinsam mit Brandy (die schönste Hündin der Welt), Taro (dem schönsten Welpen der Welt) und sechs Wellensittichen (die lautesten Piepser der Welt) in einem kleinen Ort in Dithmarschen. In unserem Blog veröffentlichen wir alles, was uns so bewegt.
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